BRF.be

forsa-Umfrage 2018 bescheinigt brf.be die höchste Glaubwürdigkeit

Seit dem 23. Juni 2015 präsentiert sich der BRF im Web mit neuer Struktur und neuem Outfit, benutzerfreundlicher und serviceorientierter. Die einzelnen Produkte des Funkhauses – BRF-Nachrichten brf.be, BRF1 1.brf.be und BRF2 2.brf.be– erhielten eigenständige Seiten. Das Fernseh- und Videoangebot ist übersichtlich in einer neuen Mediathek zu finden: m.brf.be.

Im gleichen Atemzug wurde das gesamte Erscheinungsbild des Belgischen Rundfunks modernisiert und vereinheitlicht. Die einzelnen Produkte setzen sich jeweils durch farblich abgestimmte Icons voneinander ab, behalten aber grafisch ihre klar erkennbare BRF-Zugehörigkeit.

Den Auftrag zum Relaunch von Webauftritt und Corporate Design hatte das Eupener Unternehmen Pavonet-Pixelbar erhalten und in Abstimmung mit einer eigens eingerichteten Arbeitsgruppe im Sender umgesetzt. Die inhaltliche wie grafische Neugestaltung von www.brf.be ist Bestandteil der umfangreichen Umstrukturierungen, mit denen der Sender auf der Grundlage der Organisationsanalyse von Capgemini Consulting aus dem Jahre 2013 unter anderem eine noch größere Nähe zum Publikum erreichen wollte.

Web-Relaunch ein voller Erfolg

Bereits 2016 – genau ein Jahr nach dem Relaunch – belegte die Analyse der Google Analytics Websitestatistik durch Pixelbar den Erfolg. Von Juni 2015 bis Juni 2016 hatten insgesamt 2,5 Millionen Besuche auf brf.be stattgefunden; das war ein Plus von 27,41 Prozent zum Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Zahl der Besucher war mit 200.000 zusätzlichen Besuchern auf 786.000 gestiegen, dies bedeutete eine Steigerung von 34,69 Prozent. Die Zahl der Seitenaufrufe stieg auf 6,4 Millionen, dies entsprach einem Zuwachs von 10,51 Prozent. Die Zahl der Seitenaufrufe steigerte sich im folgenden Jahr (2016-2017) auf insgesamt 6,6 Millionen.

Ein Viertel der Zugriffe auf brf.be nach dem Relaunch wurden von einem Smartphone durchgeführt. Im Jahr davor waren es nur knapp 16 Prozent.  Dies bedeutete eine Steigerung von über 94 Prozent. Diese positive Entwicklung konnte u.a. dem nutzerorientierten Responsive Webdesign zugeschrieben werden.

Bemerkenswert war auch, dass rund 17 Prozent der Sitzungen inzwischen über einen Verweis aus sozialen Netzwerken erfolgten. Im Jahr vor dem Relaunch waren es nur 13,2 Prozent. Facebook dominierte hierbei mit einem Anteil von 98 Prozent die über soziale Medien generierten Sitzungen. Twitter folgte weit abgeschlagen mit rund 2 Prozent.

An der Spitze der meistbesuchten BRF-Seiten stand die Nachrichten-Seite mit 27 Prozent. An zweiter Stelle folgten die Regionalnachrichten, innerhalb der Menüführung der Nachrichtenseite als erste Unterkategorie erreichbar. Dies zeigte, dass die Besucher gezielt an den regionalen Geschehnissen interessiert waren und sind. BRF1 und nationale Nachrichten belegten Rang 3 und 4.

Dieses Ranking bestimmt weiterhin die Zugriffe der Nutzer auf http://brf.be, wobei die nationalen Nachrichten Rang 3 und BRF1 Rang 4 einnehmen.

forsa-Umfrage 2018 bescheinigt brf.be die höchste Glaubwürdigkeit

Das Meinungsforschungsinstitut forsa hat wie in den Vorjahren Anfang März über 1.000 Ostbelgier mit Hilfe von computerunterstützten Telefoninterviews nach ihrer Einschätzung zum BRF befragt.

Erstmals hat der BRF im Rahmen dieser Umfrage nach der Glaubwürdigkeit der Webseiten diverser Medien gefragt. Dabei erreicht die BRF-Webseite einen Spitzenwert. 86 Prozent der Besucher haben großes bis sehr großes Vertrauen in die Informationen von brf.be. Das ist der höchste Wert in der deutschsprachigen Medienlandschaft Ostbelgiens.

Die Aktualität von brf.be bewerten 81 Prozent der Nutzer als gut oder sehr gut. Die jüngeren, unter 30 Jahre alten Besucher der Internetseiten, haben jeweils das größte Vertrauen: 100 Prozent, was das Vertrauen in die Informationen von brf.be betrifft, 84 Prozent, was die Bewertung der Aktualität von brf.be angeht.