„Flüchten und ankommen?“: Große Resonanz bei der Vernissage

Das BRF-Funkhaus am 25. Oktober bunt und lebendig: Das gemeinsame Rahmenprogramm der Empfangszentren Belle-Vue in Eupen und St. Elisabeth Haus in Manderfeld.

Flüchten und ankommen?: Das Porträt von Gagandip

Flüchten und ankommen?: Das Porträt von Gagandip

Im BRF-Funkhaus ist am Sonntag, dem 25. Oktober, die Fotoausstellung zum Thema „Flüchten und ankommen“ eröffnet worden. Die Schwarz-Weiß-Bilder des Aachener Fotografen Algirdas Milleris zeigen Porträts von Flüchtlingen in Ostbelgien und Aachen.

Das Rahmenprogramm – eine bunte und lebendige Mischung aus Live-Musik, Spezialitäten und Getränken aus den Herkunftsländern – wurde gemeinsam gestaltet von den Empfangszentren Belle-Vue in Eupen und St. Elisabeth Haus in Manderfeld. Das zahlreich erschienene ostbelgische Publikum war Beweis genug dafür, dass für die Region Hilfe und Solidarität kein leeres Wort ist.

„Flüchten und ankommen?“: Unter dem gleichen Titel hat der BRF schon im Juni begonnen, konzentriert und konsequent über dieses zentrale europäische Thema zu berichten – lange bevor die Macht des Faktischen ab dem Sommer die Medien beherrschte.

In seiner Begrüßungsrede hat BRF-Direktor Toni Wimmer daran erinnert, warum es dem BRF ein wichtiges Anliegen ist, dieses Thema gründlich aufzubereiten. Sein Text zum Downloaden „Flüchten und ankommen?“: Begrüßungsrede Toni Wimmer.

BRF-Direktor Toni Wimmer zeigt sich sehr erfreut, mit den Porträts an die tägliche Berichterstattung anknüpfen zu können. „Es kam uns nicht nur darauf an, Hintergründe und Zusammenhänge über die nackten Fakten zu berichten, sondern eben auch die Menschen auf Augenhöhe zusammenzubringen. Und da war die Ausstellung von Algirdas Milleris willkommener Anlass dies hier im Funkhaus mit (ehemaligen) Flüchtlingen, mit Ostbelgiern mit und ohne Migrationshintergrund durchzuführen“, erklärt Wimmer.

Die Pressemitteilung zur Ausstellungseröffnung zum Downloaden „Flüchten und ankommen“: Die Pressemitteilung zur Ausstellungseröffnung.

Die Ausstellung ist noch bis zum 13. November im BRF-Funkhaus zu sehen (montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr und von 13 bis 17.30 Uhr).

Fotos: BRF

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